Kategorie: B&G

B&G • Zeilelektronica B&G • Sailing electronics B&G • Segelelektronik

B&G zeilelektronica voor navigatie, instrumenten en performance B&G sailing electronics for navigation, instruments and performance B&G Segelelektronik für Navigation, Instrumente und Performance

B&G is gebouwd voor zeilers. Van navigatie tot performance, de systemen geven je in één oogopslag de juiste data en houden je koers en trim scherp, zowel tijdens ontspannen tochten als tijdens wedstrijdzeilen. B&G is built for sailors. From navigation to performance, the system puts the right data in front of you and helps you stay sharp on course and trim, for cruising and for racing. B&G ist für Segler gemacht. Von Navigation bis Performance liefert das System die richtigen Daten auf einen Blick und hilft dir, Kurs und Trimm im Griff zu behalten, beim Cruisen und beim Regattasegeln.

In het assortiment vind je kaartplotters zoals Zeus, Vulcan en Glass Helm, instrumenten en displays voor wind, diepte en snelheid, krachtige processors zoals H5000, slimme stuurautomaten met zeilalgoritmes en radars voor extra veiligheid. Alles werkt samen in één geïntegreerd boordnet via NMEA 2000 en Ethernet, met duidelijke schermen en logische zeilweergaven. The range includes Zeus, Vulcan and Glass Helm chartplotters, instruments and displays for wind, depth and speed, high performance processors such as H5000, autopilots with sailing algorithms, and radar for added safety. Everything integrates into one onboard network via NMEA 2000 and Ethernet, with clear screens and dedicated sailing views. Zum Sortiment gehören Zeus, Vulcan und Glass Helm Kartenplotter, Instrumente und Displays für Wind, Tiefe und Speed, leistungsstarke Prozessoren wie H5000, Autopiloten mit Segelalgorithmen und Radar für zusätzliche Sicherheit. Alles integriert sich in ein gemeinsames Bordnetz über NMEA 2000 und Ethernet, mit klaren Anzeigen und Segelansichten.

Of je nu een refit doet of een compleet nieuw systeem opbouwt, B&G is schaalbaar en future proof. Je start klein en breidt eenvoudig uit met extra displays, sensoren en functies, zonder dat je boordnet rommelig wordt. Whether you are refitting or building a new system, B&G is scalable and future ready. Start simple and expand with extra displays, sensors and features without turning your network into a mess. Ob Refit oder kompletter Neuaufbau, B&G ist skalierbar und zukunftssicher. Du kannst klein starten und später mit Displays, Sensoren und Funktionen erweitern, ohne dass das Bordnetz unübersichtlich wird.

AML International is officieel B&G-dealer. Advies, installatie en service vanuit Apeldoorn, met een servicepunt in Bruinisse en ruim 50 jaar maritieme ervaring. Weet je niet welk systeem bij je boot past? Neem contact op, dan rekenen we het samen na. AML International is an authorised B&G dealer. Advice, installation and service from Apeldoorn, with a service point in Bruinisse and over 50 years of marine experience. Not sure which system suits your boat? Get in touch and we will work it out together. AML International ist autorisierter B&G-Händler. Beratung, Installation und Service aus Apeldoorn, mit einem Servicepunkt in Bruinisse und über 50 Jahren maritimer Erfahrung. Unsicher, welches System zu Ihrem Boot passt? Nehmen Sie Kontakt auf.

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369 Produkte

B&G: Elektronik, die die Segelrechnung übernimmt

B&G teilt sich die Hardware mit Simrad — dieselben Radargeräte, dasselbe Netzwerk, dieselben Sensoren. Der Unterschied liegt in der Software, und auf einem Segelboot ist genau das das Produkt: Laylines, SailSteer, Startlinie, wahrer Wind korrigiert um Krängung. Unten die sieben Gruppen des Programms.

Kartenplotter — Vulcan und Zeus

Fünf Serien, von 7 bis 24 Zoll. Vulcan (7", 9") für Küstentörns und Clubregatten, mit SailSteer und RacePanel. Zeus S (7", 9", 12", dazu 12" und 15" Ultrawide) für Fahrten- und Regattasegeln. Zeus SR (10", 12", 16") für Hochsee und Regatta, mit Achtkernprozessor. Zeus³S (9", 12", 16") und die Glass-Helm-Versionen (16", 19", 24") mit separatem Prozessor.

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Instrumente und Displays

Triton² ist die übliche Wahl im Cockpit — drei oder vier nebeneinander, zugleich Bedienung für den Autopiloten. Nemesis (7", 9", 12") ist das große Grafikdisplay, das Sie selbst einteilen, ablesbar vom Vordeck. Die HV-Mastdisplays reichen von 10/10 bis 40/40: große Ziffern, mit Frontrahmen in Schwarz, Weiß, Rot und Grün.

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Segelprozessoren — woher die Zahlen kommen

Displays zeigen, was die Sensoren messen. Ein Segelprozessor korrigiert die Messung — er weiß, dass Sie 20 Grad krängen und die Masttopeinheit dadurch schief steht, und berechnet daraus den echten wahren Wind. Laylines und Zielgeschwindigkeit entstehen aus dieser Korrektur; ohne sie stimmen die Zahlen schlicht nicht. Triton Edge für Fahrten- und Zweizwecksysteme, H5000 in drei Stufen, Hercules und WTP3 für Grand-Prix-Regatten.

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Sensoren — Wind, Tiefe und Kurs

Der WS320 ist drahtlos und solargeladen, der WS310 verkabelt und braucht keine Batterie. Welcher passt, entscheidet Ihr Mast, nicht Ihre Vorliebe — siehe unten. Die vertikale WS700-Serie hebt den Sensor aus der gestörten Luft über dem Großsegel, von 0,8 m bis 1800 mm. Unter Wasser liefert der DST810 Tiefe, Geschwindigkeit und Temperatur aus einer Durchführung, dazu ForwardScan für den Blick nach vorn.

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Autopiloten

Ein Pilot besteht aus vier Teilen, die zusammenpassen müssen: Rechner, Bedienung, Antrieb und Rückmeldung. Die Rechner NAC-2 und NAC-3 gibt es als Core Packs, auch als VRF-Version ohne Ruderlagegeber. Der H5000 Pilot steuert nach wahrem Windwinkel mit korrigierten H5000-Daten. Antriebe reichen von den T-Serien-Rams (T0 bis T4) bis zu hydraulischen Pumpen, ausgelegt auf Ihren Zylinder.

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Radar — HALO

Drei geschlossene Radome, leicht genug für eine Masthalterung — deshalb auf Segelbooten die übliche Wahl. Der HALO20 reicht bis 24 Seemeilen und genügt für Küstenfahrt. Der HALO20+ geht bis 36, dreht bis 60 U/min und zeigt zwei Bereiche gleichzeitig. Der HALO24 ist dieselbe Elektronik im 24-Zoll-Radom, bis 48 Meilen. Es gibt auch Plotter-Radar-Pakete.

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UKW und AIS

Die V-Serie reicht vom kompakten V20S bis zur V100, mit Funkhandsets und Blackbox-Systemen für enge Steuerstände. Achten Sie auf das -B im Namen: Das bedeutet einen eingebauten Klasse-B-AIS-Transponder, Sie senden also auch. Lieber eine separate Box? Dann hängt der NAIS-500 am Netzwerk. Der NSPL-500-Splitter lässt UKW und AIS eine Masttopantenne teilen.

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Welcher Zeus, Wind mit oder ohne Kabel, und ein H5000 aufwerten — für den Vergleich öffnen

Welche Kartenplotter-Serie?

Serie Größen Gemacht für
Vulcan7", 9"Küstentörns und Clubregatten. SailSteer und RacePanel inklusive
Zeus S7", 9", 12"Fahrten- und Regattasegeln — die übliche Wahl für einen Neuaufbau
Zeus S Ultrawide12", 15"Breitformat: zwei Fenster nebeneinander, ohne dass die Karte zum Streifen wird
Zeus SR10", 12", 16"Hochsee und Regatta. Achtkernprozessor, bleibt auch mit schweren Karten und Radar zügig
Zeus³S9", 12", 16"Blauwasser und Regatta. Bewährte Serie, auch als Zweitdisplay
Zeus³S Glass Helm16", 19", 24"Große Fahrten- und Performanceyachten: separater Prozessor mit ein oder zwei Monitoren

Die Größe entscheidet sich nach Leseabstand und Anzahl gleichzeitig geöffneter Fenster, nicht nach Schiffslänge. Ein 9-Zöller auf Armlänge liest sich besser als ein 12-Zöller direkt vor der Nase.

WS310 oder WS320 — Ihr Mast entscheidet

Der WS320 ist drahtlos und lädt über Solar — auch an einem bedeckten Tag, und läuft über zwei Wochen ganz ohne Nachladen; der Akku wird nach drei bis fünf Jahren getauscht. Reichweite etwa 30 Meter. Kein Kabel zu ziehen, was bei einem bestehenden Boot meist den Ausschlag gibt.

Wählen Sie den verkabelten WS310, wenn Ihr Mast über 25 Meter hoch ist, viel 2,4-GHz-Verkehr an Bord herrscht (WLAN, Bluetooth), Sie einen Carbon- oder Metallmast bzw. -rumpf haben, oder der Mast ohnehin gelegt wird. Er braucht nie eine Batterie.

Ein H5000 aufwerten kostet keine neue Hardware

Die H5000-CPU gibt es in drei Stufen — Hydra, Hercules und Performance — und Sie steigen mit einem Freischaltcode auf: Hydra zu Hercules, Hercules zu Performance oder Hydra direkt zu Performance. Die Hardware bleibt, die Software steigt. Wir führen alle drei Codes. Wer bei der CPU-Wahl zögert, kann also klein anfangen.

Eine Autopilotpumpe auslegen

Nicht nach Gefühl, sondern nach Hartruderzeit: wie lange das Ruder von hart Backbord nach hart Steuerbord braucht. Faustregel: 10 bis 16 Sekunden. Langsamer heißt unterdimensioniert — bei achterlicher See sofort spürbar. Schneller steuert unruhig und zieht unnötig Strom. Senden Sie uns das Volumen Ihres Steuerzylinders, und wir rechnen die passende Pumpe aus.

Was die Segelfunktionen wirklich brauchen

Ein Kartenplotter allein liefert Karte, Position und Routen. Laylines, Startlinie und Windanzeige werden aus Sensordaten berechnet: Masttop-Windgeber, Geschwindigkeits- und Tiefengeber sowie Kompass. Ohne diese Sensoren bleiben die Segelseiten leer, egal wie teuer der Bildschirm ist.